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Schwermetalle
Schwermetalle können akute oder schleichende (chronische) Vergiftungen, Allergien sowie Autoimmunerkrankungen verursachen. Verschiedene Metalle, die in der zahnärztlichen Praxis Anwendung finden, erhöhen die Gefahr, an Krebs zu erkranken. Dazu gehören Cadmium, Kobalt, Palladium und Nickel.
Auch edle Metalle wie Gold oder Platin sind in der Lage Entzündungen und Allergien auszulösen.

Eine schleichende Metallvergiftung kann unter anderem folgende Beschwerdebilder verursachen:

• chronische Gelenkprobleme
• Muskelschmerzen, Zittern
• Konzentrationsstörungen
• Gedächtnisschwund
• Schwerhörigkeit
• Ohrgeräusche, Tinnitus
• Sehstörungen
• Allergien und Unverträglichkeiten
• Erhöhte Infektanfälligkeit mit und ohne Fieber
• Hautunreinheiten Ekzeme Urtikaria
• Neurodermitis
• Störungen der Darmbesiedelung (Darmdysbiosen)
• Chronische Müdigkeit
• Schluck- und Artikulationsbeschwerden
• Libidoverlust
• Psychische Veränderungen (Aggressivität sowie Depressionen, Ängste)
• Autoimmunerkrankungen

Umfangreiches Fallarchiv
Seit 1987 führen wir eine der weltweit umfangreichsten Datensammlungen über Ablagerungen von Schwermetallen in Zahnwurzeln, Zahnfleisch und Kieferknochen sowie Formaldehydkonzentrationen in Zahnwurzeln. Seit 1995 werden die Patientenbefunde mit immunologischen Messwerten ergänzt. Mittlerweile sind über 1.700 Fälle erfasst.
Die Auswertung dieser Fälle zeigt, dass die Krankheitsverläufe anfangs schleichend und unspektakulär sind. Daher werden sie oft leichtfertig als psychosomatisch bedingt abgetan. Eine frühzeitige richtige Einordnung kann den Patienten vor schwerwiegenden und schmerzhaften Folgen bewahren.