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Behandlung mit adulten, körpereigenen (autologen) Stammzellen
Dieses Behandlungsverfahren eignet sich insbesondere für die Regeneration von Organen und Geweben bei Schädigungen im Anfangsstadium. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Therapie zum Einsatz kommt, so lange das Gewebe noch in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren.
Die Universität San Diego (Link : stemcells.ucsd.edu/) berichtet seit Jahren über gute Therapieerfolge mit diesem Verfahren.
Es wird für verschiedene Indikationen verwendet, etwa für Knochenaufbau, Nerv- und Organregeneration.
Dies gilt auch für normale Verschleißerscheinungen. Somit eignet es sich insbesondere als Anti-Aging Therapie.

Wir arbeiten im Zahnbereich mit Hautstammzellen aus der Mundschleimhaut der Patienten. Im Labor werden daraus körpereigene (autologe), adulte Stammzellen gewonnen.
Grundsätzlich vervielfältigen sich unter Anwendung des patentierten Laborverfahrens die Stammzellen problemlos. Bezüglich des betroffenen Knochens ist die Vervielfältigung davon abhängig, ob tatsächlich lebende Knochenzellen im Knochengewebe vorhanden sind. Toxische Reaktionen, Schwermetallablagerungen oder Bakterien blockieren das Zellwachstum. Sind keine lebenden Knochenzellen vorhanden, werden stattdessen die Stammzellen der Haut in ausreichender Menge etabliert. Diese werden dem Patienten in die regenerationsbedürftigen Gebiete implantiert.