Individuell getestete, giftstofffreie Zahnversorgung

Nach Entfernung der ursächlichen Schadstoffe und einer individuell zusammengestellten Ausleitungstherapie können wir untersuchen, welche Materialien für einen funktionellen und/oder kosmetischen Zahnersatz für Sie in Frage kommen.

Wir verwenden ausschließlich metallfreie Materialien, um weitere Korrosionsvorgänge und neue Belastungen Ihres Körpers zu vermeiden.

Einzelkronen und Einlagefüllungen

Für Einzelkronen und Einlagefüllungen verwenden wir geschichtete Keramiken mit hohem Siliziumoxidanteil und niedrigem Aluminiumoxidanteil.

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Brücken

Brücken für bis zu vier zu ersetzende Zähne werden mit einem Unterbau aus dem Mineral Zirkondioxid gefertigt.

Das bietet zwei Vorteile.

Zum einen sind Sie keiner Metallbelastung und Korrosion ausgesetzt, zum anderen haben Sie einen optisch, ästhetischen Vorteil.

Da kein Metallunterbau durchschimmert, ist eine Transparenz wie beim natürlichen Zahn gegeben.

Darauf wird die hoch siliziumhaltige Keramik nicht gepresst sondern mehrmals geschichtet und gebrannt.

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Implantate

Auch für Implantate verwenden wir das Mineral Zirkondioxid.

Es werden zweiseitige Zirkondioxidimplantate verwendet.
Wenn es der Kieferknochen erlaubt, setzen wir die Implantate minimalinvasiv mit Hilfe einer vorher gefertigten Bohrschablone und ohne das Zahnfleisch abzuklappen.

Bei guter Knochendichte ist es möglich, die Implantate mit einem Provisorium sofort zu belasten.

Man kann die Implantate aber auch ohne Belastung einheilen lassen.

Bei nicht ausreichendem Knochenangebot oder schlechter Knochendichte wird der Knochen in einer Erstoperation aufgebaut oder verdichtet.

Die Beschichtung mit Wachstumsfaktoren ermöglicht uns eine schnellere Einheilung bei reduzierten Schmerzen und reduzierter Schwellung.

2-teiliges Zirkonimplantat mit CGF Beschichtung

Beschichtetes Zirkonimplantat unter dem Elektronenmikroskop

Modellgussarbeiten und Teleskopkronen

Für Modellgussarbeiten, Teleskopkronen und Geschiebearbeiten kommen Acetal, Nylon und monomerfreie Kunststoffe zum Einsatz.

Sie werden nach der Fertigstellung zusätzlich bearbeitet, um eine mögliche Freisetzung von Schadstoffen zu minimieren.

Natürlich werden auch hier die Materialien zuvor auf ihre individuelle Verträglichkeit getestet.